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~ Künstler aus Österreich: Arthur Kurtz, Augustin Kurtz-Gallenstein, Oskar Kurtz, Camillo Kurtz, Anneliese Burzan-Kurtz – Familie, Leben und Werke

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„Kopffüßler“ als Keramiken von Anneliese Burzan-Kurtz

30 Freitag Okt 2015

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Schlagwörter

Anneliese Burzan-Kurtz, Keramik, Kunst, Pablo Picasso, Plastiken

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Zu den originellsten Keramik-Arbeiten von Anneliese Burzan-Kurtz zählen drei Plastiken aus den 1970er-Jahren mit Figuren, die sie „Kopffüßler“ nannte. Angeregt wurde sie hierzu durch eine Ausstellung mit Werken von Pablo Picasso.

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Wikipedia erläutert zu diesem Begriff: „Kopffüßler sind Gestalten, die nur aus Beinen und einem kopfähnlichen Gebilde bestehen, dem die Funktionen von Kopf und Leib zugleich übertragen sind. Kopffüßler sind eine vereinfachte Darstellung eines ganzen Menschen.

Für die Kinderzeichnung gilt: Das Bild des Menschen beginnt mit dem Kopffüßler. Darüber hinaus spielt das Motiv des Kopffüßlers eine bedeutende Rolle von der Prähistorie bis zur aktuellen Kunstproduktion, von Ethnographica (Afrika, Asien, Ozeanien) bis zum Design unserer Zeit. … Außerdem findet sich die Darstellung von Kopffüßlern in den Bildern psychiatrischer und neurologischer Patienten sowie in der sogenannten Art brut (z. B. bei Oswald Tschirtner, Augustin Wilhelm Schnietz.“

In der modernen und zeitgenössischen Kunst erscheint das Motiv des Kopffüßlers wiederholt, etwa bei Pablo Picasso, Joan Miró, Alfred Kubin, Horst Antes, Peter Gilles, KH Hödicke, Gustav Kluge, Sigmar Polke.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kopff%C3%BC%C3%9FlerKopffuessler

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1915 – Im Ersten Weltkrieg

11 Freitag Sept 2015

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1915, Erster Weltkrieg, Heinrich von Königswarter, Iwangorod, Komet, Polen, Prinz Leopold von Bayern, Viribus unitis, Warschau, Wien

Auch im Kriegsjahr 1915 malte Arthur Kurtz weiter, wie mehrere Beiträge in der Badener Zeitung meldeten. Wo sich die Originale der genannten Bilder heute befinden, ist unbekannt.

Am 14. August 1915 erschien dort ein Bericht:
„– Ein symbolisches Bild. Im Schaufenster der Blumenhandlung der Frau Karoline Knopp ist ein neues Bild von Arthur Kurtz zu sehen, welches sich durch seinen zeitgemäßen Charakter auszeichnet. Ein polnischer Knabe mit einem trefflich gemalten frischen Gesichtchen befindet sich inmitten der Lichterscheinung eines Kometen, der seinen Weg über Wien und Berlin nach Berlin und Iwangorod genommen hat. Ueber den eroberten Festungen prangen die deutschen und österreichischen Farben, während der Knabe schwarz-gelb gekleidet ist. Am Halse trägt er einen Halbmond mit der Inschrift ‚Gott lieb‘, am Mantel den Wahlspruch ‚Viribus unitis‘, was den symbolischen Grundgedanken des Künstlers zum Ausdrucke bringt. Maler Arthur Kurtz hat sein neuestes Bild mit sichtlicher Liebe gemalt und ihm wirksame Farbeneffekte verliehen.“

Zkurtz-arthur-1915-08-15-BadZt-x1um Hintergrund – Im deutschen Heeresbericht vom 5. August 1915 heißt es:
„Die Armee des Prinzen Leopold von Bayern durchbrach und nahm gestern und heute Nacht die äußere und innere Fortlinie von Warschau, in der russische Nachhuten noch zähen Widerstand leisteten. – Die Stadt wurde heute vormittag durch unsere Truppen besetzt.“

Der österreichisch-ungarische Heeresbericht meldete am selben Tag:
„Wien, 5. August. Iwangorod von k. u. k. Truppen besetzt. Amtlich wird verlautbart:
Russischer Kriegsschauplatz – Die lange Reihe von Erfolgen, welche die Verbündeten seit der Maischlacht am Dunajec in Galizien, in Süd- und Nordpolen und in den Ostseeprovinzen errungen haben, wurde durch die Besitznahme von Iwangorod und Warschau gekrönt. Gestern haben unsere Truppen Iwangorod besetzt. Heute sind deutsche Truppen der Armee des Prinzen Leopold von Bayern in der Hauptstadt von Russisch-Polen eingerückt.“

Am 11. September 1915 heißt es in der Badener Zeitung, der Maler Arthur Kurtz habe ein Porträt (Brustbild) des Freiherrn Heinrich von Königswarter vollendet.

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Erhalten geblieben ist aus jenem Jahr dieses Gemälde mit einem nächtlichen Fest, von Arthur Kurtz signiert und mit „1915“ datiert.

„Fische“ von Gerhard Burzan, nach Paul René Gauguin

04 Dienstag Aug 2015

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Schlagwörter

1950er Jahre, 1956, Anneliese Burzan, Farblithographie, Gerhard Burzan, Gipsrelief, Kornwestheim, Mobiliar, Paul Gauguin, Reproduktion

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Gerhard Burzan (1922-2010) ist vor allem durch seine literarischen und musikalischen Aktivitäten bekannt geworden. Zu seinen wenigen bildnerischen Werken zählt ein koloriertes Gipsrelief, das nach der Farblithographie „Fische“ von Paul René Gauguin (1911 – 1976) gestaltet wurde. Der skandinavische Künstler wurde in Kopenhagen geboren; er war ein Enkel von Paul Gauguin und Sohn von Pola Gauguin.

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Das Original entstand 1956 im wesentlich größeren Format 45 x 57 cm in einer Auflage von 260 Exemplaren. Gerhard Burzan diente allerdings lediglich eine Reproduktion aus einer Illustrierten als Vorlage, die wohl ebenfalls in den 1950er-Jahren veröffentlicht wurde, wie die Rückseite mit Mobiliar im Stil der Zeit schließen lässt.

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Es war die Periode, in der Gerhard Burzan Anneliese Kurtz geheiratet hatte, mit ihr die erste Wohnung in Kornwestheim bei Stuttgart bezog und einrichtete, als er seine erste Stelle als Lehrer antrat und der gemeinsame Sohn Michael geboren wurde. Offensichtlich wollte Gerd damit zur Verschönerung ihres Heims beitragen.

Mehr als 2000 Angehörige verzeichnet!

15 Montag Jun 2015

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Ancestry.de, Angehörige, Familie, Freischaltung, Generationen, kostenlos, Kurtz, Lebensdaten, Mediengalerie, Personen, Register, Stammbaum

Karl Andreas Kurtz hat den Stammbaum der Kurtz-Familie auf Ancestry.de weiter ergänzt und bearbeitet. Ende 2014 waren gut 1000 Personen darin erfasst; mittlerweile sind mehr als 2000 Personen darin verzeichnet, die den weit verzweigten familiären Linien zugerechnet werden können. Dabei mehren sich die Verbindungen nach Deutschland, so dass wir nicht mehr von einer auf Österreich begrenzten Familie sprechen können. Bei vielen Angehörigen fehlen allerdings noch genauere Lebensdaten und/oder Bilder, daher ist eine umfassende Unterstützung erstrebenswert.

Daten von lebenden Personen sind nur für Familienmitglieder einsehbar. Der Zugang zum Verzeichnis ist auf Einladung von K.A. Kurtz kostenlos möglich; bei Interesse bittet er um eine Nachricht per Email, um eine Freischaltung vornehmen zu können (an: funky.1@gmx.at).

Neben einer grafischen Darstellung des Stammbaums über mehrere Generationen findet man eine alphabetisch geordnete Personenliste. Dazu ist eine „Mediengalerie“ einsehbar, die bereits rund 150 Seiten mit Fotos, Dokumenten und weiteren Relikten umfasst. Wir haben darin schon etliche überraschende Fundstücke entdeckt, deren Existenz uns völlig unbekannt war!…

http://search.ancestry.de/

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„Beim Poldi Kurtz“ in Wien – auch ein Mitglied der Familie ?

Rekordpreis für ein Gemälde von Arthur Kurtz !

10 Mittwoch Jun 2015

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Ein Ergebnis von 105.000 Euro inklusive Aufgeld erzielte am 3. Juni 2015 das Gemälde „Die Erschaffung des Weibes“ von Arthur Kurtz bei einer Kunstauktion des Hauses Villa Grisebach in Berlin. Es war mit einem Schätzpreis von € 14.000 – 18.000 unter dem Titel „Erschaffung der Eva“ ausgerufen worden. Im Oktober 2008 wurde es noch zum Preis von 2.200 Euro zuzüglich Nebenkosten verkauft, unterhalb des damaligen Schätzpreises von 2.800 Euro … Das Bild befand sich jahrzehntelang in Familienbesitz und gelangte unter bisher ungeklärten Umständen auf den Markt.

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Die Beschreibung des Gemäldes im Katalog von Villa Grisebach bietet eine interessante kunsthistorische Interpretation:

Eines der Modewörter des späten 19. Jahrhunderts lautete „Weltanschauung“. Gemeint war damit der Versuch, eine Gegenwart zu erklären, die durch die fortschreitende Industrialisierung, soziale Spannungen und revolutionäre neue Erkenntnisse in den Naturwissenschaften zusehends unübersichtlicher wurde.

Auf die Erschütterung der althergebrachten Ordnung reagierten die Künstler in sehr unterschiedlicher Weise. Paul Gauguin reiste auf der Suche nach dem irdischen Paradies in die Südsee. Andere wählten den Weg nach Innen, ins Geistige, in das Reich der Fantasie, der Andeutungen, Zeichen und des Okkulten. Zu letzteren gehört der österreichische Maler Arthur Kurtz, von dem dieses Meisterwerk des Symbolismus stammt. Kurtz, in der Steiermark geboren, an den Akademien in Graz und München ausgebildet, war einer der gefragtesten Porträtisten seiner Zeit. Auftraggeber fand er vor allem in der Aristokratie: Während eines seiner ausgedehnten Aufenthalte in Marienbad malte er König Eduard VII. von England, auch mehrere Bildnisse von Angehörigen des österreichischen Kaiserhauses sind von ihm bekannt. Darüberhinaus betätigte er sich als Schriftsteller, vor allem um seine späteren Arbeiten wie „Weltperpetuum“, „Kometenzauber“ und „Jubelnde Welt-Farbenphilosophie“ zu kommentieren.

In dem zwischen 1897 und 1900 entstandenen Gemälde „Erschaffung Evas“ zieht Kurtz alle Register seines Könnens. Im Zentrum des Bildes erkennt man eine Art weißliches Ovulum, aus welchem, von Feuer und Flammen umhüllt, der nackte Frauenkörper tritt. Um Eva und deren Keimzelle herum hat Kurtz in einem wahrhaft entfesselten, zügellosen malerischen Wirbel virtuos Fratzen und Dämonen, Sonnen, Planeten und abstrakte Lichterscheinungen dargestellt. In seinem motivischen Erfindungsreichtum steht das Gemälde in einer Reihe mit den großen fantastischen Werken der Kunstgeschichte von Hieronymus Bosch bis James Ensor.

Eine andere besondere Qualität dieser Arbeit ist ihre interpretatorische Offenheit. So haben die Energie und Dynamik, die das Bild durch Kurtz‘ spezielle kleinteilige Malweise verströmt, Bernd Ernsting vor zwei Jahren im Katalog zu einer Ausstellung im Unteren Belvedere in Wien zu der Frage verleitet, ob Eva hier nicht „selbst die Kreative im kosmischen Schöpfungsakt“ sei, die sich als „perfid-leichtfertige wie lustvolle Dompteuse einer chaotischen Menagerie monströser Schreckenswesen“ zu erkennen gebe (Agnes Husslein-Arco und Bernd Weidinger (Hg.): „Dekadenz – Positionen des österreichischen Symbolismus“ (Kat.), Wien 2013, S. 56).

Diese Vieldeutigkeit macht Arthur Kurtz’ „Erschaffung Evas“ zum Sinnbild einer zwischen den Extremen aufs Äußerste gespannten Epoche, die den Beginn der Moderne markiert. (UC)

Von Heinrich und Johanna Kurtz

31 Sonntag Mai 2015

Posted by Burzan/Kurtz in Arthur Kurtz, August Kurtz-Gallenstein, Familiengeschichte, Fundstücke, Uncategorized

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Schlagwörter

Familienbesitz, Hönig, Kurtz, Portrait, Porträts, Sammlung

Zwei uralte Bildchen sind aus dem Familienbesitz aufgetaucht : Nur wenige Zentimeter klein, doch die Ähnlichkeiten mit weiteren Portraits lassen darauf schließen, dass es sich um Urgroßeltern der Familie handelt – Heinrich Kurtz (* 17.3.1821 / + 8.5.1888) und Johanna Kurtz, geborene Hönig (* 22.5.1832 / + 9.1.1893).

portraits-alt-2Zum Vergleich ein spätes Doppelporträt des Kaufmannspaares von Arthur Kurtz, aus der Kollektion der Familienlinie Kurtz-Seebacher. Zwei weitere Porträts im Bestand der Familienlinie Kurtz-Crillovich-Cocoglia stammen von Hand seines Bruders August Kurtz(-Gallenstein).

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ESC 2015 in Wien mit Post Austria – Briefmarken sind keine Fehldrucke

25 Montag Mai 2015

Posted by Burzan/Kurtz in Uncategorized

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Schlagwörter

Automatenmarken, Österreich, Brücken bauen, Briefmarke, Briefmarken-Spiegel, Briefmarkenspiegel, Buch, Building Bridges, ESC, Eurovision, Eurovision Song Contest, Grand Prix Eurovision, Mai 2015, Post, Post Austria, Sammler, Sammlerstücke, Sondermarke, Souvenirs, Udo Jürgens, Wien

Nach den vielen Aufrufen dieser Seiten in Verbindung mit den Souvenirs von Udo Jürgens freuen wir uns, die neue Sonderbriefmarke zum Eurovision Song Contest 2015 in Wien vorzustellen. Sie erschien ab 24. April 2015 zum Preis von 80 Cent und steht im Gesamtdesign der Veranstaltung unter dem Motto „Building Bridges – Brücken bauen“. Auf eine Angabe des Herkunftslandes wollte man offenbar bewusst verzichten, nachdem mit „Vienna“ und den österreichischen Nationalfarben im „Herzerl“ genügend Hinweise gegeben scheinen. Demnach handelt es sich nicht um Fehldrucke, wie manche Stimmen bereits vorschnell vermutet hatten…

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Die Österreichische Post Austria beteiligte sich als Sponsor an dem Event, das zum 60. Mal seit 1956 ausgetragen wurde. Passend bietet sie auch ein illustriertes Buch an, das die Geschichte dieses größten Gesangswettbewerbs der Welt zeigt und sechs der neuen Sonderpostwertzeichen enthält (Version in deutscher oder englischer Sprache).

2015-austria-ESC-book-1

http://www.eurovision-austria.com/de/das-buch-die-geschichte-des-eurovision-song-contest-1956-2015/

(Fotos: Post.at)

 

 

Weniger publiziert wurde bisher die Tatsache, dass die österreichische Post vom 24. April bis 24. Mai 2015 auch Automatenmarken einsetzte, die dem ESC gewidmet sind. Die beiden Motive, deren Wertangabe der Kunde bestimmt, wurden abwechselnd in Markenrollen gedruckt. Auf gelaufenen Belegen sind sie sicher keine Massenware…

2015-austria-ATM-1-a

2015-austria-ATM-1-b

Michael Burzan bringt in seiner Rubrik im Briefmarken-Spiegel Mai 2015 einen ersten Einblick zu früheren Sammelstücken aus dem Themenbereich „Grand Prix Eurovision Song Contest“.

Hallo Freunde – Herzlich Willkommen im kurtzarchiv !

Hervorgehoben

Posted by Burzan/Kurtz in Anneliese Burzan-Kurtz, Arthur Kurtz, August Kurtz-Gallenstein, Ausstellungen, Camillo J. Kurtz, Familiengeschichte, Fragen, Fundstücke, Galerien, Literatur, Oskar Kurtz (1863-1927), Uncategorized

≈ 3 Kommentare

Schlagwörter

Österreich, Bilder, Deutschland, Ennstal, Familie, Fotos, Kunst, Literatur, St. Gallen, Steiermark

Auf diesen Webseiten erscheinen Daten, Bilder und Dokumente, die sich mit Leben, Werk und Interessen von Angehörigen der namhaften österreichisch-deutschen Familie Kurtz befassen.

Der Stammsitz der steirischen Kurtz-Linie befand sich zwischen 1852 und 1907 in St. Gallen, Obersteiermark / Ennstal, später in Gleisdorf.

Wikipedia: Augustin Maria_Kurtz-Gallenstein

Wikipedia: Arthur Kurtz

„Schweißtuch der Veronika“ zu Karfreitag

03 Freitag Apr 2015

Posted by Burzan/Kurtz in Anneliese Burzan-Kurtz, Uncategorized

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Schlagwörter

Gertrud von Le Fort, Golgota, Jesus, Karfreitag, Kunstgeschichte, Nazaret, Schweisstuch, Sudarium, Wikipedia

Unter den religiösen Themen im bildnerischen Werk von Anneliese Burzan-Kurtz erscheinen diese beiden Arbeiten, die sich auf das „Schweißtuch der Veronika“ beziehen. Damit verweist sie gleichzeitig auf ein Motiv, das zahlreiche eindrucksvolle Bilder in der Kunstgeschichte hervorgebracht hat.

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„Das Schweißtuch der Veronika (Sudarium) ist ein Gegenstand der christlichen Legende. Nach der christlichen Überlieferung hat Veronika ihr Tuch Jesus von Nazaret auf dessen Weg nach Golgota gereicht, um Schweiß und Blut von dessen Gesicht abzuwaschen. Dabei soll sich das Gesicht Jesu auf wunderbare Weise auf dem Schweißtuch als sogenanntes Veronikabild eingeprägt haben.“ (Wikipedia)

http://de.wikipedia.org/wiki/Schwei%C3%9Ftuch_der_VeronikaAB-02-paulus-schweisstuch-2-xc1

Sicher hat Anneliese Kurtz in jungen Jahren auch den gleichnamigen Roman von Gertrud von Le Fort gelesen…

http://de.wikipedia.org/wiki/Das_Schwei%C3%9Ftuch_der_Veronika

 

Wir sind www.kurtzarchiv.com !

17 Samstag Jan 2015

Posted by Burzan/Kurtz in Fragen, Impressum, Uncategorized

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Nachdem das Interesse an unseren Seiten so stark gestiegen ist und Besucher aus mehr als 20 Ländern vorbeigeschaut haben, habe ich mich dazu entschlossen, die internationale Domain http://www.kurtzarchiv.com
dafür zu buchen.

Im Zusammenhang damit sowie in meiner beruflichen Tätigkeit als Fachjournalist musste ich die rechtlichen Grundlagen mit einem professionellen Impressum aktualisieren und sowie gesetzlich vorgeschriebene Datenschutzerklärungen ergänzen. Um die Kosten im Rahmen zu halten, habe ich bisher darauf verzichtet, die automatisierte Schaltung von Anzeigen auszuschließen. Ich möchte ausdrücklich darauf hinweisen, dass wir keinen Einfluss darauf haben, welche Anzeigen auf den Seiten erscheinen, und dass wir in keiner Form mit entsprechenden Angeboten in direkter Verbindung stehen! Sollten Euch Anzeigen auffallen, die negativen Einfluss auf die Wirkung dieser Seite haben könnten, bitte ich um umgehende Hinweise.

Um das Interesse an bestimmten Themen zu testen, habe ich auch Beiträge erstellt, die von allgemeinerer Bedeutung erscheinen. Wir wollen dabei aber nicht den Zusammenhang mit den Aktivitäten und Interessen von Mitgliedern der Kurtz-Familie aus den Augen verlieren. Da die Anzahl von erfassten Familienmitgliedern bei Ancestry inzwischen weit über 1000 liegt, kann leider nicht jeder in einem eigenen Beitrag berücksichtigt werden. Meldungen, Bilder und Fotos, Dokumente oder Themenvorschläge werden aber jederzeit gerne angenommen; gerne auch parallel an Karl Andreas Kurtz in Gleisdorf, der das Material für den Stammbaum auf http://www.ancestry.de bearbeitet. Zu umfangreiche Dateien und Dokumente könnten evtl. nicht per Email durchkommen; bitte möglichst jedes Bild / Dokument einzeln senden und in der Betreffzeile nennen, worum es sich handelt.

Besten Dank und viel Freude mit unserem http://www.kurtzarchiv.com !

Michael Burzan
(Sohn von Anneliese Burzan, geb. Kurtz, und Gerhard Burzan)

Galerie

„Selfies“ – Zur Multiplikation der Selbstporträts

16 Freitag Jan 2015

Posted by Burzan/Kurtz in Familiengeschichte, Fundstücke, Galerien, Uncategorized

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Schlagwörter

Alexander Kurtz, Ausdruck, Entwicklung, facebook, Fotografie, Generation, Gesicht, Hemmschwelle, Internet, Jugendliche, Künstler, Kommunikation, Menschenbilder, Netzwerke, Objekt, Persönlichkeit, Phänomen, Posen, Profilbild, Selbstporträt, Selfie, Urheber, Verbreitung

Diese Galerie enthält 24 Fotos.

Ein interessantes Phänomen unserer Zeit ist die Entwicklung, die zur Multiplikation von Selbstporträts geführt hat. Bis zu Zeiten der Kurtz-Maler …

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Galerie

Weitere Bilder von Arthur Kurtz !

13 Dienstag Jan 2015

Posted by Burzan/Kurtz in Arthur Kurtz (1860-1917), Familiengeschichte, Fragen, Fundstücke, Galerien, Uncategorized

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Schlagwörter

1917, Dr. August Kurtz, Ehrenplatz, Erbstücke, Nachlass, Porträts, Sujets, Todestag, Weltkrieg

Diese Galerie enthält 8 Fotos.

Eine Anzahl weiterer Werke des Malers Arthur Kurtz (1860-1917) befindet sich seit Generationen im Familienbesitz. Man kann annehmen, dass sie teils …

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