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~ Künstler aus Österreich: Arthur Kurtz, Augustin Kurtz-Gallenstein, Oskar Kurtz, Camillo Kurtz, Anneliese Burzan-Kurtz – Familie, Leben und Werke

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Kategorien-Archiv: Uncategorized

Ansichtskarten an die Schwester: Adele Seebacher und Familie Hönig

18 Donnerstag Dez 2014

Posted by Burzan/Kurtz in Camillo Kurtz (1858-1939), Familiengeschichte, Fundstücke, Oskar Kurtz (1863-1927), Uncategorized

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Adele Maria Kurtz, Amerika, Ansichtskarten, Eisenwaren, Export, Fahrrad, Feitelmacher, Fotografie, Gallenstein, Gemsen, Grünburg, Hönig, Johanna Hönig, Kaufhaus, Kirschnerhaus, Marktplatz, Maultrommeln, Medaillon, Messer, Mondschein, Museumsdorf, Riesenfeitel, Seebacher, Sommerfrische, St. Gallen, Steiermark, Steyr, Straßenszene, Tabak, Taschenmesser, Trafik, Trattenbach, Zauckerl

Dr. Alfred Seebacher, Nachkomme von Adele Maria Kurtz, hat eine Reihe von historisch sehr interessanten Ansichtskarten aus der Korrespondenz der Kurtz-Familie eingescannt und uns zugemailt.

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Mit den Unterschriften ihres Bruders „Camillo“ Kurtz (1858-1939) und „Anna“ Kurtz (Johanna, 1857-1912) signiert ist eine dekorative Ansicht aus der „Sommerfrische St. Gallen Obersteiermark“ – eine sogenannte „Mondscheinkarte“. Die Straßenszene vom Marktplatz lässt im Zentrum ein Haus erkennen, das mit der Beschriftung „KURTZ“in großen Buchstaben versehen ist – das per Kaufvertrag vom 27. Juli 1852 erworbene „Kirschnerhaus“, das zum elterlichen Kaufhaus der Kurtz-Familie am Markt Nr. 52 ausgebaut wurde. Im runden Medaillon auf der linken Seite erscheint über den Gemsen die „Ruine Gallenstein“.

kurtz-kt-oskar-1Die fotografische Ansicht in Brauntönen ist von ihrem Bruder „Oskar“ Kurtz (1863-1927) unterschrieben. Sie zeigt die „Gemischtwaaren-Handlung“ mit Tabak-Trafik von Heinrich Hönig aus Grünburg bei Steyr – ihr Onkel führte auch ein erfolgreiches Exportgeschäft, das nach Dr. Krause „… Eisenwaren, Messer (‚Zauckerl‘) und Maultrommeln bis nach Amerika“ lieferte.

Die „Zauckerl“ als traditionsreiche Form der Taschenmesser sind ein Produkt, das schon in vorindustrieller Zeit seit rund fünf Jahrhunderten in der Region gefertigt wurde. Im Museumsdorf Trattenbach bei Steyr wird an diese Tradition erinnert.
http://www.ooemuseumsverbund.at/museum/188_museumsdorf_trattenbach

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Ein Denkmal für die „Feitelmacher“ steht heute an der Mündung des Trattenbachs in die Enns – der „Weltgrößte Taschenfeitel“ (Wikipedia).
http://de.wikipedia.org/wiki/Trattenbacher_Zauckerl

 

Kurtz-Filme: Aus der Steiermark … bis nach Hollywood

17 Mittwoch Dez 2014

Posted by Burzan/Kurtz in Camillo Kurtz (1858-1939), Familiengeschichte, Film, Fragen, Fundstücke, Uncategorized

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A-Team, Afrika, Archiv, Dokumentarfilm, Dr. August Kurtz, Filme, Grinch, Herr der Ringe, Hollywood, IMDB, Kalifornien, Life of Pi, Markus Kurtz, Othmar Kurtz, Schmalfilm, Spielfilm, Star Trek, Steiermark, Superman, Time Machine, Titanic, Vancouver

Die Begeisterung für das Medium Film geht in der Familie Kurtz auf eine längere Tradition zurück.

Der im November 1900 geborene Othmar Kurtz, einer der Söhne von Camillo Kurtz und Anna Keller, hat schon in den 1930er-Jahren eine größere Zahl von Filmen mit seiner Kamera gedreht. Der umfangreiche Bestand von historischer Bedeutung wurde unseres Wissen einer Institution überlassen, die das Material wissenschaftlich auswerten soll.

Dr. August Kurtz kaufte in den 1960er-Jahren eine Schmalfilm-Kamera und filmte viele Ereignisse im Familienkreis. Er unternahm unter anderem eine Afrika-Reise, die auf Filmen dokumentiert wurde. Wo sind seine Streifen geblieben?

Zu den Familienmitgliedern, die aktuell beruflich im kreativen Bereich tätig sind, zählt Markus Kurtz, geboren im Juli 1970 in Gleisdorf, Steiermark; einer der Söhne von Dr. Walter Kurtz und ein Enkel von Dr. August Kurtz. Seit Jahren lebt er mit seiner Familie in den USA und befasst sich mit der Gestaltung und Produktion von fantasievollen Kinofilmen.

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Seine umfangreiche Filmographie umfasst zahlreiche Titel, bei denen er unter anderem an den „Visual effects“ mitgewirkt hat, darunter mehrfache Oscar-Gewinner wie „Titanic“, „Herr der Ringe“ oder „Life of Pi – Schiffbruch mit Tiger“. Das Verzeichnis der Internet Movie Database IMDb nennt die folgenden Produktionen, an denen Markus Kurtz mitgewirkt hat:

2012 Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger (senior staff)
2012 The Cabin in the Woods (head of production technology)
2010 Das A-Team – Der Film (senior staff)
2009 Nachts im Museum 2 (senior staff)
2006 Happy Feet (digital effects supervisor)
2006 Superman Returns (CG supervisor)
2005 Stealth – Unter dem Radar (computer graphics supervisor)
2003 The Missing (CG supervisor)
2003 The Italian Job – Jagd auf Millionen (CG supervisor)
2002 Star Trek – Nemesis (CG supervisor)
2002 The Time Machine (CG effects animator)
2001 Der Herr der Ringe – Die Gefährten (3d effects animator)
2001 Stormrider (CG effects animator)
2000 Der Grinch (digital lead artist)
2000 Invisible Man – Der Unsichtbare / TV-Serie (digital artist)
2000 Supernova (digital team lead)
1997 Titanic (digital paraphernalia artist – als Marcus Kurtz)
1997 Red Corner – Labyrinth ohne Ausweg (digital artist)

http://www.imdb.com/name/nm1085854/

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Christiane und Michael Burzan haben Markus Kurtz 2014 in Vancouver, Canada, getroffen, als er beruflich eine Veranstaltung der Filmbranche besuchte, und mit ihm einen schönen Abend im „Lookout Restaurant“ verbracht.

„Wege, die ich ging“ – Literatur und Lesungen von Gerhard Burzan

16 Dienstag Dez 2014

Posted by Burzan/Kurtz in Anneliese Burzan-Kurtz, Familiengeschichte, Fundstücke, Literatur, Uncategorized

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2000, Anna Romas, Autor, Baden-Württemberg, Bischofstal, Buch, Gedichte, Gerhard Burzan, Löwenzahn, Lesung, Litera Freak, Literaturfest, Ludwigsburg, Manuskripte, Nationalbibliothek, Oberschlesien, Peter Valentin Verlag, Porträts, Prosa, Seeleninventur, Tagebücher, Ujest

Das literarische Werk von Gerhard Burzan (* 5.9.1922 in Bischofstal/Ujest, Oberschlesien; + 22.5.2010 in Ludwigsburg, Baden-Württemberg), Ehemann von Anneliese Burzan-Kurtz, umfasst zahlreiche Publikationen und Lesungen aus seinen späten Lebensjahren. Aus Anlass seines anstehenden 75. Geburtstags begann er ab 1997, seine Tagebuch-Aufzeichnungen, Prosatexte und Gedichte aus der Zeit ab 1942 wieder zu entdecken, die teils kaum noch lesbaren Manuskripte in Maschinenschrift umzusetzen und seine literarische Biografie mit neu geschriebenen Texten fortzuführen.burzan-gerd-lesung-1

Foto von der Lesung Gerhard Burzan beim Literaturfest Ludwigsburg am 26. Oktober 2008

Zwei seiner Texte – „Seeleninventur“ und „Metamorphose des Löwenzahns“ – erscheinen auf http://voiceinspiration.wordpress.com/2011/05/23/gerhard-burzan-5-9-1922-22-5-2010/ )

Im September 2000 erschien sein Buch „Wege, die ich ging – Aus meinen Tagebüchern 1942-2000“, als Band 3 der Reihe EDITION BAROCCO, im Peter Valentin Verlag, Ludwigsburg (150 Seiten, ISBN 3-932290-09-7).

Im Kapitel „Durchgehaltene Liebe“ (Seiten 48 bis 74) beschreibt er die Jahre, in denen er seine spätere Gattin Anneliese Kurtz (1931-1980) kennen lernte und heiratete, die Zeit der Ehe und den schmerzlichen Verlust durch ihren Tod. Auch einige ihrer hinterlassenen, zuvor unveröffentlichten Gedichte wurden in diesem Kapitel erstmals publiziert.

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In einer der zahlreichen Rezensionen schrieb die Schriftstellerin Anna Romas:
„Gerhard Burzans facettenreiche Arbeiten zeigen ein breites Spektrum der menschlichen Psyche und des menschlichen Geistes, die beide, wie der Körper, viele Wege gehen müssen, viele Veränderungen und Entwicklungen erfahren – Wege, deren Dauer und Ziel im Ungewissen liegen und vom Leben, von der Zeit erst entschlüsselt werden können. Der Autor scheint den Code seines Lebens entschlüsselt zu haben – den folgenden Generationen, dem Leser seiner Arbeiten gibt er folgenden Satz mit auf den Weg:
‚Ich wünsche allen, das neue Leben möge gelingen!
Gewähr gibt es keine im Ungewissen der Welt.'“ 

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(Foto von der Internet-Seite „10 J. Litera Freak e.V.“ mit Bildunterschrift: „Auch Du, Gerhard Burzan, bleibst ewig in uns. Danke für Dein Chaos und Dein gutes Herz!!!!“)
http://www.beautiful-freak-arts.com/html/10_j__litera_freak_e_v_.html

Bei anderer Gelegenheit möchten wir einige Auszüge aus diesem Buch zitieren. Die limitierte Auflage von 500 Exemplaren war seit Jahren vergriffen. Wir konnten jedoch bei der krankheitsbedingten Auflösung des Peter Valentin Verlags noch einige Belegexemplare sichern. Wer Interesse an diesem Band hat, kann sich gerne melden.

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Im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek ist das Buch unter der Signatur: 2000 A 54987 als Präsenzexemplare in Frankfurt/Main und in Leipzig aufgeführt.
https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&cqlMode=true&query=idn%3D959732381

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Anneliese Burzan-Kurtz hat einige Arbeiten hinterlassen, in denen sie ihren Mann darstellte. Eine frühe Bleistiftzeichnung von 1955 zeigt ihn noch vor ihrer Ehe beim Lesen. Eine Porträt-Büste in Ton entstand 1977.
(Abbildungen in Vorbereitung)

Ärzte und Kaufleute im Hause Kurtz

13 Samstag Dez 2014

Posted by Burzan/Kurtz in Arthur Kurtz, August Kurtz-Gallenstein, Familiengeschichte, Fragen, Uncategorized

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Ärzte, Chirurg, Cholera, Gottschall, Handel, Heiler, Heinrich Kurtz, Helfer, Kaufleute, Medizin, Polen

Wir möchten diese Seiten nicht allein auf die künstlerische Linie der Familie Kurtz beschränken. Weitere berufliche Schwerpunkte, die sich über Generationen durch die Familiengeschichte ziehen, sind die Medizin und der Handel mit Waren aller Art.

So ist Heinrich Kurtz nach Dr. Krause der erste, der in der Familie Kurtz als Persönlichkeit in den Kirchen-Matriken erfasst werden konnte – der Großvater der Maler Augustin und Arthur Kurtz, geboren wohl im späten 18. Jahrhundert.
„Er hatte sich der ärztlichen Laufbahn gewidmet, nahm an den Franzosenkriegen teil und zeichnete sich als Fähnrich bei der Einnahme einer feindlichen Batterie aus, wofür er als Anerkennung von der kaiserlich-österreichischen Regierung einen Tabak-Hauptverlag in Polen erhielt. Er war vermählt mit der am 14. Oktober 1792 in Herzogenburg, Niederösterreich, geborenen Cäcilia Gottschall, der ehelichen Tochter des Chirurgen Ferdinand Gottschall.“…

„Bei einer Cholera-Epidemie stand er Tag und Nacht ohne Rücksicht auf seine eigene Gesundheit den Schwerkranken unentgeltlich als Arzt helfend bei, dafür schenkten ihm die Adligen Polens ganze Wagen voll mit Lebensmitteln, die er aber wieder weiter an die Armen verteilte. In dieser aufopferungsvollen und selbstlosen Tätigkeit wurde er schließlich selbst von der Cholera ergriffen und eines Morgens tot aufgefunden. Er war als Arzt und Menschenfreund das Opfer heldenhafter, edler Nächstenliebe geworden.“

Wir suchen noch genauere Lebensdaten und Abbildungen dieses Vorfahren.
Weitere Ärzte, Helfer und Heiler aus dem Familienkreis sind bis heute tätig.
Auch sie haben eine biografische Erwähnung verdient…

Galerie

Gedichte und Texte von Anneliese Burzan-Kurtz

12 Freitag Dez 2014

Posted by Burzan/Kurtz in Anneliese Burzan-Kurtz, Familiengeschichte, Literatur, Uncategorized

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Antenne, Baum, Bügelbrett, Eremitage, Gedichte, Gerhard Burzan, Gleisdorf, Ideen, Jenseits, Krankheit, Kristall, Leukämie, Liebe, Literatur Forum, Ludwigsburg, Rinde, Schnecke, Sonnenflügel, Steiermark, Tagebuch, Tod

Diese Galerie enthält 3 Fotos.

„Wenn ich meinen Ideen überlassen bleibe, reicht mein menschliches Kostüm nicht aus – ich brauche die Zwangsjacke des Alltags“ In …

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Restauratoren für Kurtz-Gemälde gesucht

10 Mittwoch Dez 2014

Posted by Burzan/Kurtz in Arthur Kurtz, August Kurtz-Gallenstein, Fragen, Uncategorized

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Schlagwörter

Gemälde, Pastelle, Reinigung, Restaurator, Zeichnungen

Wie wir wiederholt feststellen mussten, befinden sich einige Bilder von Arthur und Augustin Kurtz mehr als hundert Jahre nach ihrer Entstehung in einem Zustand, der eine Reinigung und/oder Restaurierung empfehlenswert erscheinen lässt. Die beiden Weltkriege haben auf manchen Gemälden Spuren hinterlassen, manche wurden zeitweise nicht optimal aufbewahrt oder gelagert; Pastelle und Ölmalerei auf Kartongrund sind besonders empfindlich. Auch Stücke, die ohne Schäden die Zeiten überstanden haben, wirken zuweilen nachgedunkelt.

DSC_1378-xcr3Wer bereits positive Erfahrungen gesammelt hat und Spezialisten kennt, die für die Reinigung und Restaurierung von Kurtz-Gemälden aus dem späten 19. bis frühen 20. Jahrhundert geeignet sind, möge sich bitte durch einen Kommentar auf dieser Seite melden. Auch wer selbst Bedarf an einer sorgfältigen Behandlung und Überarbeitung bei eigenen Stücken sieht, kann gerne Kontakt aufnehmen. Sämtliche Informationen werden auf Wunsch vertraulich behandelt und nicht ohne ausdrückliches Einverständnis online gestellt.

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Wir erhielten bereits einen Hinweis auf den Restaurator Hubert Schwarz aus Graz, der mit seinem Unternehmen auf Fresken spezialisiert ist. Er hat auch Wand- und Deckengemälde in Stift Admont behandelt, die vor mehr als 100 Jahren von Augustin Kurtz restauriert wurden. Wir werden nachfragen, wieweit er sich auch mit Ölbildern befasst. Vielen Dank an Dr. Alfred Seebacher!

Hier ein Link zum PR-Video des Restaurators:

https://www.youtube.com/watch?v=vaJJQysQlXY

Zeiten auf Reisen: August Kurtz in Großbritannien

09 Dienstag Dez 2014

Posted by Burzan/Kurtz in August Kurtz-Gallenstein, Familiengeschichte, Fundstücke, Uncategorized

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Schlagwörter

1892, Aufträge, England, Großbritannien, Irish School, Irland, Schottland, Studienreise

Nach dem Ende seines Studiums und arbeitsreichen Jahren erfolgreichen Schaffens begab sich August Kurtz-Gallenstein ab Juni 1892 auf eine große Studienreise nach England, Schottland und Irland. Sie brachte ihm viele künstlerische Anregungen und manche schöne Aufträge für England und
für die Irish School, wie Krause berichtete.

Gelegentlich tauchen Werke auf, die er im Ausland schuf
bzw. vor Ort verkaufen konnte.
Oder sollte dieses Bild ein Geschenk gewesen sein,
wie der Titel andeutet?

kurtz-aug-02-1892-present-2

August KURTZ:
‚The Present‘ (Das Geschenk), 1892

Painting, United Kingdom
Markings: signed and dated ‚Gallenstein 1892‘ (lower left)
Materials: oil on board
Measurements: 18.23 inch (46.3 cm, height) by 14.88 in. (37.8 cm, width)
(Christie’s, London)

Ein Kurtz-Stammbaum auf Ancestry.de und die Keller-Chronik in pdf-Dateien

08 Montag Dez 2014

Posted by Burzan/Kurtz in Familiengeschichte, Fragen, Uncategorized

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Schlagwörter

Ancestry, Ergänzung, Familie, Internet, Stammbaum

Eine interessante Möglichkeit hat Karl Andreas Kurtz erschlossen:
Im Internet-Portal für Ahnenforschung, http://www.ancestry.de, hat er einen Stammbaum der Kurtz-Familie angelegt, der nur für Familienmitglieder einsehbar ist.

kurtz-stammbaum-Ax1

Die Anmeldung ist kostenlos und die Aktualisierung und Erweiterung nach Freischalten möglich. Für die Einladung braucht er nur die E-mail-Adresse des Interessenten.

(P.S. Nur bestimmte enthaltene Suchmaschinen und deren Archive sind mit einem Mitgliedsbeitrag zu abonnieren. Hierfür muss man aber gesondert zustimmen und eine Kreditkarte angeben, was für die Basisfunktion nicht erforderlich ist.)

kurtz-stammbaum-Ax2Darüber hinaus hat Karl A. Kurtz aus Gleisdorf die gesamte „Keller-Chronik“ eingescannt und bietet an, sie kostenfrei als pdf-Dateien an Familienmitglieder zu senden. Anfragen bitte richten an : funky.1@gmx.at
Vielen Dank für die sicher mühsame Arbeit und diese gute Idee !

Eine Winterszene – von wem ?

07 Sonntag Dez 2014

Posted by Burzan/Kurtz in Arthur Kurtz, August Kurtz-Gallenstein, Camillo J. Kurtz, Familiengeschichte, Fragen, Fundstücke, Uncategorized

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Schlagwörter

Ölgemälde, Restaurierung, Winterszene

Karl Andreas Kurtz (* 1962), ein Enkel von Medizinalrat Dr. August Kurtz, Sohn von Karl Kurtz (* 1929), berichtet zu diesem Gemälde mit einer winterlichen Straßenszene:
„Die Signatur auf dem Landschaftsbild kaum zu erkennen;
mein Vater meint, dass es von Arthur Kurtz stammen soll.
Restauriert wurde es nach seinen Angaben von Camillo Kurtz.“

OLYMPUS DIGITAL CAMERAEs gibt aber offenbar auch eine Vermutung, dass es vielleicht August Kurtz
(-Gallenstein) zugeschrieben werden könnte ?

Die Signatur lässt sich auch bei Vergrößerung und Kontrastverstärkung nicht eindeutig identifizieren…

??????????????????????

 

Galerie

Blumen und Blüten von Anneliese Burzan-Kurtz

06 Samstag Dez 2014

Posted by Burzan/Kurtz in Anneliese Burzan-Kurtz, Ausstellungen, Familiengeschichte, Galerien, Literatur, Uncategorized

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Schlagwörter

Aquarell, Baden-Württemberg, Blumenbilder, Eremitage, Gerhard Burzan, Löwenstein, Ludwigsburg, Mischtechnik, Wachszeichung

Diese Galerie enthält 13 Fotos.

In ihrer späten Lebens- und Krankheitsphase hat Anneliese Burzan (1931-1980) eine Serie von Blumenbildern geschaffen, die in ihrer Farbkraft und …

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Camillo Kurtz – Studium bei Daniel Pauluzzi

05 Freitag Dez 2014

Posted by Burzan/Kurtz in Ausstellungen, Camillo J. Kurtz, Uncategorized

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Schlagwörter

Akt, Aufbruch in die Moderne, Camillo Kurtz, Daniel Pauluzzi, Föhn, Graz, Hochschule, Joanneum, Katalog, Kunstakademie, Landschaft, Lawine, Lehrer, Leonhard, Morgendämmerung, Professor, Südtirol, Seiseralm, Studium

Zu den künstlerischen Lehrmeistern von Camillo J. Kurtz (1896-1973) zählte Prof. Daniel Pauluzzi (1866-1956). Der österreichische Maler und Bildhauer, der wie Augustin und Arthur Kurtz an der Kunstakademie in München studiert hatte, gilt als einer der wichtigsten Vertreter der Kunstschulen von Graz. Zunächst als freischaffender Künstler tätig, wurde er später Lehrer an der Grazer Kunstgewerbeschule, der Steirischen Landeskunstschule und Honorardozent der Technischen Hochschule.
Die Pauluzzigasse im Grazer Stadtteil St. Leonhard ist nach ihm benannt,
da sich hier sein Atelier befand; sein Grab liegt am Leonhardfriedhof
(Wikipedia; http://www.pfarreleonhard.at/index.php/denkmale#44).

Interessante Werke waren in der Ausstellung „Aufbruch in die Moderne“ vertreten (Universalmuseum Joanneum, Graz/Steiermark, von 7.11.2014 bis 22.2.2015).

Kurtz-Cam-seiseralm-1925-kat1-c1

Darunter das Bild von Camillo Kurtz „Die Seiseralm in Südtirol, Morgendämmerung“, das um 1925 datiert wird und den Bildteil des Ausstellungskatalogs auf Seite 263 abschließt (Öl auf Leinwand, 54 x 74 cm, Neue Galerie Graz, UMJ, I/1384).

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Daniel Pauluzzi, Föhn und Lawine, c. 1910
201 x 154 cm, Privatbesitz
Foto: Universalmuseum Joanneum/N. Lackner

Universalmuseum Joanneum

Eine umfangreiche Reihe von Portraits, die Daniel Pauluzzi schuf, zeigt im Internet das Österreich-Portal europeana-local.at, bei Eingabe der entsprechenden Suche:
www.europeana-local.at

Ebenso das undatierte Ölgemälde „Die Fahrt zum Friedhof“ (Ausschnitt unten).pauluzzi-fahrt-z-friedhof-bxc

Über Camillo Kurtz berichtet der Katalogteil der Joanneum-Ausstellung :

Kurtz-Cam-kat3-joann-2014-3sp

 

 

 

Auf der Wiener Weltausstellung 1873

01 Montag Dez 2014

Posted by Burzan/Kurtz in August M. Kurtz-Gallenstein, Ausstellungen, Familiengeschichte, Uncategorized

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Schlagwörter

Musik, Schneiderwerkstatt, Weltausstellung 1873, Wien

Ein eindrucksvolles Erlebnis war für den jungen Augustin Kurtz wie für mehr als sieben Millionen Menschen der Besuch der Wiener Weltausstellung, die vom 1. Mai bis zum 2. November 1873 auf dem Pratergelände durchgeführt wurde.

Wien-1873-ausst-2-col

Es war die fünfte Weltausstellung und die erste im deutschsprachigen Raum. Der 17-Jährige Augustin Kurtz sollte sich im Auftrag seines Vaters mit Herrenkleidung befassen und schuf die Grundlagen für eine eigene Schneiderwerkstatt im Hause Kurtz.
http://www.wiener-weltausstellung.at/

Wien-1873-ausst-1-b

Bild: Eröffnung der Wiener Weltausstellung am 1. Mai 1873. Erzherzog Karl Ludwig begrüßt das Kaiserpaar und prominente Gäste aus aller Welt. Holzstich nach einer Zeichnung Vinzenz Katzlers (Wikimedia).

Wie Krause nach Aussagen des Vaters berichtet, pflegte Augustin neben den beruflichen Arbeiten auch den Gesang, erlernte in kurzer Zeit das Spielen von Violine und Gitarre „… und war ein eifriger Chorsänger. Im Kreíse der Familie erfreute er die Eltern mit seinen Geschwistern oft durch kleinere musikalische Darbietungen. Trotz dieser vielseitigen Tätigkeit vergaß er nie auf die Malerei.“

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