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~ Künstler aus Österreich: Arthur Kurtz, Augustin Kurtz-Gallenstein, Oskar Kurtz, Camillo Kurtz, Anneliese Burzan-Kurtz – Familie, Leben und Werke

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Kategorien-Archiv: Fragen

Trauer um den großen Udo Jürgens (1934 – 2014)

21 Sonntag Dez 2014

Posted by Burzan/Kurtz in Fragen, Fundstücke, Uncategorized

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1934, 1966, 2014, Austria, Briefmarke, Ersttagsbrief, Eurovision, Frank Sinatra, Grand Prix Eurovision, Helden, Herzversagen, Künstler, Klagenfurt, Komponist, Konzert, Lieder, Münsterlingen, Merci Cherie, Musical, New York, Pianist, Post, Sammler, Sammy Davis jr., Sänger, Schallplatten, Shirley Bassey, Souvenirs, Tod, Tournee, Trauer, Udo Jürgens, Vinyl, Welthits, Wikipedia

Die Mitglieder und Angehörigen der Familie Kurtz trauern mit der gesamten Welt der Musik um Udo Jürgens, den beliebtesten und bedeutendsten österreichischen Sänger, Komponisten und Interpreten der vergangenen Jahrzehnte.

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Udo Jürgens wurde geboren als Udo Jürgen Bockelmann
am 30. September 1934 in Klagenfurt, Kärnten, Österreich;
er starb am 21. Dezember 2014 in Münsterlingen bei Thurgau, Schweiz. Der österreichische Komponist, Sänger, Pianist und Texter gilt als einer der bedeutendsten Unterhaltungsmusiker im deutschen Sprachraum. Er schrieb Chansons und Musicals, Schlager und Popmusik, für sich wie auch für bedeutende Kolleginnen und Kollegen. 1966 gewann er als erster Österreicher den Eurovision Song Contest, an dem er drei Mal erfolgreich teilnahm.

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Mehr als 1000 Kompositionen hat er hinterlassen, darunter Welthits wie sein Siegertitel „Merci Chérie“, doch er komponierte auch 1960 für Shirley Bassey „Reach for the Stars“; Matt Monro verkaufte 1,5 Millionen Platten seines englischen Titels „Walk Away“; und das wunderschöne Abschiedslied „If I Never Sing Another Song“, geschrieben für Frank Sinatra, gesungen von Sammy Davis junior, zuletzt interpretiert von Jamie Cullum zum 80. Geburtstag des Künstler in dessen Gegenwart. Viel Erfolg erlebten auch seine Musicals „Helden“ und „Ich war noch niemals in New York“.

Die Post Austria ehrte ihn zum 80. Geburtstag mit einer eigenen Briefmarke.

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Die Welt wird ihn vermissen, doch seine Musik lebt weiter.

Danke für die wunderbaren Lieder – Friede seiner Seele.

1966-Ö-udo-1x

http://www.udojuergens.de/

http://de.wikipedia.org/wiki/Udo_J%C3%BCrgens

https://www.facebook.com/pages/Udo-J%C3%BCrgens-Offizielle-Facebooksite/343031944972?fref=ts

https://www.facebook.com/groups/597288220381226/

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Wie können wir unser Erbe verwalten und pflegen?

20 Samstag Dez 2014

Posted by Burzan/Kurtz in Familiengeschichte, Fragen, Fundstücke, Uncategorized

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Aufbewahrung, Dokumentation, Erbstücke, Fotos, Konservierung, Museum, Souvenirs

Eine Frage, die an manchen Punkten zum Problem werden kann, ist der Umgang mit den Erbstücken unserer Vorfahren. Was hat bleibende Bedeutung, was ist mit Respekt und Ehrfurcht zu behandeln, was kann und muss konserviert oder restauriert werden – und wovon darf man sich trennen, um Raum für Neues zu schaffen? Nicht jede Generation weiß beizeiten zu schätzen, was ihr überlassen wurde…

Solange kein eigenes Museum für die Relikte, Souvenirs und Werke aus Kreisen der Kurtz-Familie existiert, ist jeder Familienzweig mit seinen Hinterlassenschaften in alleiniger Verantwortung belastet. Viele Stücke werden in Ehren gehalten und lassen sich ohne Schwierigkeiten aufbewahren. Andere Objekte zeigen Spuren der Zeit und der Vergänglichkeit, sind nicht mehr im Gebrauch oder entsprechen nicht mehr den Bedürfnissen oder dem Geschmack der Zeit. Und der Platz zur Aufbewahrung ist bei den meisten begrenzt…

Ein Vorschlag wäre es, einen Informationsaustausch zu schaffen: Wer ein Stück abgeben möchte, sollte es in Fotos mit kurzer Beschreibung dokumentieren, um andere Familienmitglieder zu finden, die Interesse daran haben. Eine fotografische Dokumentation sollte generell erfolgen, bevor ein Objekt an Unbekannte verschenkt, verkauft oder „entsorgt“ wird.Xmas-engel-1-3xcr

Gerne können wir solche Souvenirs in diesem Rahmen vorstellen und ihnen auf diese Weise eine – vielleicht letzte – Ehre erweisen.

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Vielleicht finden wir auch eine Lösung, um Erbstücke aus der Kurtz-Familie zentral zu sammeln und zu präsentieren? Der nahende 100. Todestag der Künstler Augustin Maria Kurtz-Gallenstein (+ 5. Juli 1916) und Arthur Kurtz
(+ 20. Januar 1917) wäre sicher ein schöner Anlass für eine gemeinsame Ausstellung…

 

Kurtz-Filme: Aus der Steiermark … bis nach Hollywood

17 Mittwoch Dez 2014

Posted by Burzan/Kurtz in Camillo Kurtz (1858-1939), Familiengeschichte, Film, Fragen, Fundstücke, Uncategorized

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A-Team, Afrika, Archiv, Dokumentarfilm, Dr. August Kurtz, Filme, Grinch, Herr der Ringe, Hollywood, IMDB, Kalifornien, Life of Pi, Markus Kurtz, Othmar Kurtz, Schmalfilm, Spielfilm, Star Trek, Steiermark, Superman, Time Machine, Titanic, Vancouver

Die Begeisterung für das Medium Film geht in der Familie Kurtz auf eine längere Tradition zurück.

Der im November 1900 geborene Othmar Kurtz, einer der Söhne von Camillo Kurtz und Anna Keller, hat schon in den 1930er-Jahren eine größere Zahl von Filmen mit seiner Kamera gedreht. Der umfangreiche Bestand von historischer Bedeutung wurde unseres Wissen einer Institution überlassen, die das Material wissenschaftlich auswerten soll.

Dr. August Kurtz kaufte in den 1960er-Jahren eine Schmalfilm-Kamera und filmte viele Ereignisse im Familienkreis. Er unternahm unter anderem eine Afrika-Reise, die auf Filmen dokumentiert wurde. Wo sind seine Streifen geblieben?

Zu den Familienmitgliedern, die aktuell beruflich im kreativen Bereich tätig sind, zählt Markus Kurtz, geboren im Juli 1970 in Gleisdorf, Steiermark; einer der Söhne von Dr. Walter Kurtz und ein Enkel von Dr. August Kurtz. Seit Jahren lebt er mit seiner Familie in den USA und befasst sich mit der Gestaltung und Produktion von fantasievollen Kinofilmen.

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Seine umfangreiche Filmographie umfasst zahlreiche Titel, bei denen er unter anderem an den „Visual effects“ mitgewirkt hat, darunter mehrfache Oscar-Gewinner wie „Titanic“, „Herr der Ringe“ oder „Life of Pi – Schiffbruch mit Tiger“. Das Verzeichnis der Internet Movie Database IMDb nennt die folgenden Produktionen, an denen Markus Kurtz mitgewirkt hat:

2012 Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger (senior staff)
2012 The Cabin in the Woods (head of production technology)
2010 Das A-Team – Der Film (senior staff)
2009 Nachts im Museum 2 (senior staff)
2006 Happy Feet (digital effects supervisor)
2006 Superman Returns (CG supervisor)
2005 Stealth – Unter dem Radar (computer graphics supervisor)
2003 The Missing (CG supervisor)
2003 The Italian Job – Jagd auf Millionen (CG supervisor)
2002 Star Trek – Nemesis (CG supervisor)
2002 The Time Machine (CG effects animator)
2001 Der Herr der Ringe – Die Gefährten (3d effects animator)
2001 Stormrider (CG effects animator)
2000 Der Grinch (digital lead artist)
2000 Invisible Man – Der Unsichtbare / TV-Serie (digital artist)
2000 Supernova (digital team lead)
1997 Titanic (digital paraphernalia artist – als Marcus Kurtz)
1997 Red Corner – Labyrinth ohne Ausweg (digital artist)

http://www.imdb.com/name/nm1085854/

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Christiane und Michael Burzan haben Markus Kurtz 2014 in Vancouver, Canada, getroffen, als er beruflich eine Veranstaltung der Filmbranche besuchte, und mit ihm einen schönen Abend im „Lookout Restaurant“ verbracht.

Ärzte und Kaufleute im Hause Kurtz

13 Samstag Dez 2014

Posted by Burzan/Kurtz in Arthur Kurtz, August Kurtz-Gallenstein, Familiengeschichte, Fragen, Uncategorized

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Ärzte, Chirurg, Cholera, Gottschall, Handel, Heiler, Heinrich Kurtz, Helfer, Kaufleute, Medizin, Polen

Wir möchten diese Seiten nicht allein auf die künstlerische Linie der Familie Kurtz beschränken. Weitere berufliche Schwerpunkte, die sich über Generationen durch die Familiengeschichte ziehen, sind die Medizin und der Handel mit Waren aller Art.

So ist Heinrich Kurtz nach Dr. Krause der erste, der in der Familie Kurtz als Persönlichkeit in den Kirchen-Matriken erfasst werden konnte – der Großvater der Maler Augustin und Arthur Kurtz, geboren wohl im späten 18. Jahrhundert.
„Er hatte sich der ärztlichen Laufbahn gewidmet, nahm an den Franzosenkriegen teil und zeichnete sich als Fähnrich bei der Einnahme einer feindlichen Batterie aus, wofür er als Anerkennung von der kaiserlich-österreichischen Regierung einen Tabak-Hauptverlag in Polen erhielt. Er war vermählt mit der am 14. Oktober 1792 in Herzogenburg, Niederösterreich, geborenen Cäcilia Gottschall, der ehelichen Tochter des Chirurgen Ferdinand Gottschall.“…

„Bei einer Cholera-Epidemie stand er Tag und Nacht ohne Rücksicht auf seine eigene Gesundheit den Schwerkranken unentgeltlich als Arzt helfend bei, dafür schenkten ihm die Adligen Polens ganze Wagen voll mit Lebensmitteln, die er aber wieder weiter an die Armen verteilte. In dieser aufopferungsvollen und selbstlosen Tätigkeit wurde er schließlich selbst von der Cholera ergriffen und eines Morgens tot aufgefunden. Er war als Arzt und Menschenfreund das Opfer heldenhafter, edler Nächstenliebe geworden.“

Wir suchen noch genauere Lebensdaten und Abbildungen dieses Vorfahren.
Weitere Ärzte, Helfer und Heiler aus dem Familienkreis sind bis heute tätig.
Auch sie haben eine biografische Erwähnung verdient…

Restauratoren für Kurtz-Gemälde gesucht

10 Mittwoch Dez 2014

Posted by Burzan/Kurtz in Arthur Kurtz, August Kurtz-Gallenstein, Fragen, Uncategorized

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Gemälde, Pastelle, Reinigung, Restaurator, Zeichnungen

Wie wir wiederholt feststellen mussten, befinden sich einige Bilder von Arthur und Augustin Kurtz mehr als hundert Jahre nach ihrer Entstehung in einem Zustand, der eine Reinigung und/oder Restaurierung empfehlenswert erscheinen lässt. Die beiden Weltkriege haben auf manchen Gemälden Spuren hinterlassen, manche wurden zeitweise nicht optimal aufbewahrt oder gelagert; Pastelle und Ölmalerei auf Kartongrund sind besonders empfindlich. Auch Stücke, die ohne Schäden die Zeiten überstanden haben, wirken zuweilen nachgedunkelt.

DSC_1378-xcr3Wer bereits positive Erfahrungen gesammelt hat und Spezialisten kennt, die für die Reinigung und Restaurierung von Kurtz-Gemälden aus dem späten 19. bis frühen 20. Jahrhundert geeignet sind, möge sich bitte durch einen Kommentar auf dieser Seite melden. Auch wer selbst Bedarf an einer sorgfältigen Behandlung und Überarbeitung bei eigenen Stücken sieht, kann gerne Kontakt aufnehmen. Sämtliche Informationen werden auf Wunsch vertraulich behandelt und nicht ohne ausdrückliches Einverständnis online gestellt.

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Wir erhielten bereits einen Hinweis auf den Restaurator Hubert Schwarz aus Graz, der mit seinem Unternehmen auf Fresken spezialisiert ist. Er hat auch Wand- und Deckengemälde in Stift Admont behandelt, die vor mehr als 100 Jahren von Augustin Kurtz restauriert wurden. Wir werden nachfragen, wieweit er sich auch mit Ölbildern befasst. Vielen Dank an Dr. Alfred Seebacher!

Hier ein Link zum PR-Video des Restaurators:

https://www.youtube.com/watch?v=vaJJQysQlXY

Ein Kurtz-Stammbaum auf Ancestry.de und die Keller-Chronik in pdf-Dateien

08 Montag Dez 2014

Posted by Burzan/Kurtz in Familiengeschichte, Fragen, Uncategorized

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Schlagwörter

Ancestry, Ergänzung, Familie, Internet, Stammbaum

Eine interessante Möglichkeit hat Karl Andreas Kurtz erschlossen:
Im Internet-Portal für Ahnenforschung, http://www.ancestry.de, hat er einen Stammbaum der Kurtz-Familie angelegt, der nur für Familienmitglieder einsehbar ist.

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Die Anmeldung ist kostenlos und die Aktualisierung und Erweiterung nach Freischalten möglich. Für die Einladung braucht er nur die E-mail-Adresse des Interessenten.

(P.S. Nur bestimmte enthaltene Suchmaschinen und deren Archive sind mit einem Mitgliedsbeitrag zu abonnieren. Hierfür muss man aber gesondert zustimmen und eine Kreditkarte angeben, was für die Basisfunktion nicht erforderlich ist.)

kurtz-stammbaum-Ax2Darüber hinaus hat Karl A. Kurtz aus Gleisdorf die gesamte „Keller-Chronik“ eingescannt und bietet an, sie kostenfrei als pdf-Dateien an Familienmitglieder zu senden. Anfragen bitte richten an : funky.1@gmx.at
Vielen Dank für die sicher mühsame Arbeit und diese gute Idee !

Eine Winterszene – von wem ?

07 Sonntag Dez 2014

Posted by Burzan/Kurtz in Arthur Kurtz, August Kurtz-Gallenstein, Camillo J. Kurtz, Familiengeschichte, Fragen, Fundstücke, Uncategorized

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Schlagwörter

Ölgemälde, Restaurierung, Winterszene

Karl Andreas Kurtz (* 1962), ein Enkel von Medizinalrat Dr. August Kurtz, Sohn von Karl Kurtz (* 1929), berichtet zu diesem Gemälde mit einer winterlichen Straßenszene:
„Die Signatur auf dem Landschaftsbild kaum zu erkennen;
mein Vater meint, dass es von Arthur Kurtz stammen soll.
Restauriert wurde es nach seinen Angaben von Camillo Kurtz.“

OLYMPUS DIGITAL CAMERAEs gibt aber offenbar auch eine Vermutung, dass es vielleicht August Kurtz
(-Gallenstein) zugeschrieben werden könnte ?

Die Signatur lässt sich auch bei Vergrößerung und Kontrastverstärkung nicht eindeutig identifizieren…

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Porträt eines Komponisten

30 Sonntag Nov 2014

Posted by Burzan/Kurtz in Arthur Kurtz (1860-1917), Familiengeschichte, Fragen, Uncategorized

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Schlagwörter

Komponist, Musik, Noten, Portrait

Ein weiteres Porträt, signiert von Arthur Kurtz, rückseitig datiert auf 1907.
Es soll sich um Professor Theodor Lechschitz handeln, einen zur damaligen Zeit bekannten Musiker.

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Die Notenschrift am Unterrand (im 6/8-Walzertakt mit vier b-Vorzeichen)
könnte wichtige Hinweise geben…
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„Kartenspieler“ und ein Porträt von Arthur Kurtz

19 Mittwoch Nov 2014

Posted by Burzan/Kurtz in Arthur Kurtz, Familiengeschichte, Fragen, Fundstücke, Oskar Kurtz (1863-1927), Uncategorized

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Schlagwörter

Arthur Kurtz, Berlin, Dr. August Kurtz, Gleisdorf, Kartenspieler, Portrait, Zeichnung

Aus Familienbesitz erreichten uns zwei Abbildungen: ein Porträt-Gemälde von 1890 und die lebendig wirkende Zeichnung einer – heimischen? – Runde beim Kartenspiel, aus der Hand von Arthur Kurtz, signiert mit der Jahreszahl 1899. Die Szene erinnert an die wöchentlichen Kartenspiele, die noch Jahrzehnte später in Gleisdorf mit „Opapa“ Dr. August Kurtz, „Omama“ Jenny, Tante Maria und Tante Louise regelmäßig stattfanden.

Wer kann die Dargestellten von 1899 identifizieren?

kurtz-arthur-12-Ki-01c1kurtz-arthur-13-Ki-1890-xc1Das Porträt scheint „Kurtz’sche Züge“ zu tragen – könnte es sich um den Musiker und Erfinder Oskar Kurtz handeln? Der Bruder des Malers war 1890 gerade 27 Jahre alt. Die Rückseite ist mit Bleistift beschrieben „Der Leben-sitz ist Berlin 1890“.

Ein „Mädchenbildnis“ in München

17 Montag Nov 2014

Posted by Burzan/Kurtz in August M. Kurtz-Gallenstein, Ausstellungen, Fragen, Fundstücke, Literatur, Uncategorized

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Schlagwörter

Ölgemälde, München, Pinakothek, Portrait

Im Anhang der Biografie von Augustin M. Kurtz-Gallenstein von Dr. Dr. Adalbert Krause erscheint als letzte Position 83 des Werkeverzeichnisses ein „Mädchenbildnis“, Öl auf Leinwand, im Format 37 x 29 cm, mit der Angabe „In der Bayerischen Staatsgemäldesammlung“.

Ich erinnere mich, vor Jahrzehnten bei einem Besuch der Münchner Pinakothek mit Überraschung dieses Bild gesehen zu haben. In einem aktuellen Bestandskatalog ist das Bild zu finden unter Position

9135, Kurtz-Gallenstein Augustin, Mädchen

München Pinakothek Bestandskatalog

William Kurtz, New York (1833-1904) – Der Broadway-Photograph aus Deutschland

10 Montag Nov 2014

Posted by Burzan/Kurtz in Fragen, Uncategorized, William Kurtz (1833-1904)

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Schlagwörter

Emanuel Leutze, Lithographie, Photo, Porträts, Stillleben, USA, Walt Whitman, William Kurtz

Gibt es Erkenntnisse, ob entfernte verwandtschaftliche Verbindungen der Kurtz-Familie mit dem Fotopionier und Druckspezialisten William Kurtz bestehen? Er wurde in Deutschland geboren und wanderte nach Amerika aus.

Berühmt wurde er durch technische Innovationen, aber auch durch seine fotografischen Porträts von Kongress-Abgeordneten und Zeitgenossen, darunter der Dichter Walt Whitman und der deutsch-amerikanische Maler Emanuel Leutze (siehe auch dessen berühmtes Bild: Washington überquert den Delaware-Fluss, 1851).

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Bisher findet man einen Wikipedia-Eintrag über seine spannende Lebensgeschichte nur in englischer Sprache (ohne exakte Angaben von Geburtsdatum und Ort):

William Kurtz (1833 – December 5, 1904) was a German-American artist, illustrator, and photographer. He was also a pioneer in the development of halftone printing of color photographs.

Born in Hesse, Germany, he was apprenticed to a lithographer in Offenbach am Main at a young age and showed considerable artistic talent, taking first place in exhibitions while attending an art school there. However, after his two years of compulsory military service, he found he had lost his apprenticeship and moved to England to try his luck. Unable to find work there, he joined the British German Legion and went to fight in the Crimean War.

After the war, he was still unable to gain employment as a lithographer, so he became a sailor for several years. In 1859, he decided he would travel to China with a friend. En route to San Francisco, his ship wrecked off the Falkland Islands. The passengers and crew were rescued and he was taken to New York City. Here, he was able to find work in a photography studio. When the American Civil War began, he enlisted in the New York Seventh Regiment and served with them intermittently over the course of the war.

In 1865, he entered into a partnership with fellow photographer George Rockwood, who was credited with popularizing the carte de visite in America. The next year he formed a studio with another partner, named Huston. The two of them practiced a technique called „photosculpture“, which involved taking up to 24 simultaneous photographs of a subject from various angles to assist a sculptor to create a sculpture of that person. Finally in 1873, he established a studio on his own in Madison Square.kurtz-will-foto-barlow-1

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Bild: Stillleben mit Früchten im Dreifarbendruck (Januar 1893,
alle Abb. ex Wikimedia Commons)

Halftone pioneer

Learning of Georg Meisenbach’s success with halftone printing in England, Kurtz set out to reproduce the process and in doing so, became one of the United States‘ first commercial practitioners of reproducing photographic plates in halftone prints. This proved very profitable for him.

Likewise, when Hermann Wilhelm Vogel’s advances in color photography became known, Kurtz arranged to purchase the American rights to the „three-color process“ from Vogel and was able to devise a way to apply it to halftone printing. In doing so, he—in conjunction with Vogel’s son Ernst—was able to produce superior results and drive the cost of color printing down dramatically, so much so that Vogel himself acknowledged that Kurtz’s adaptations had improved on his own discoveries. Using this process, Kurtz made the first color images that were widely reproduced—a still life of fruit on a table—being published in the January 1, 1893, edition of Photographische Mittheilungen, a German photography journal published by Vogel. The same image was later published in the U.S. in the March 1893 issue of Engraver & Printer.

Other photography innovations
Beginning in the 1860s, vignetted heads and upper torsos became a popular style of portrait photographs known as the „Rembrandt style“. Kurtz perfected a process using a series of reflectors to concentrate and bounce sunlight onto the subject’s face. With the subject seated against a dark background, the result emphasized strong features and masked weaker ones.

However, this technique was limited by daylight hours and weather. The winter months proved to be especially problematic (as demand for studio portraits happened to rise then), and Kurtz was one of the first people to use electric lighting to achieve the same effect.

Kurtz spent the last years of his life in Far Rockaway, Queens. He had spent his summers there since 1879, and moved there permanently in 1899. He died at his home on December 5, 1904, from pneumonia. He was survived by his wife, four daughters, and three sons.

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Porträts & Photos gesucht !

03 Montag Nov 2014

Posted by Burzan/Kurtz in Anneliese Burzan-Kurtz, Arthur Kurtz, August Kurtz-Gallenstein, Camillo J. Kurtz, Camillo Kurtz (1858-1939), Camillo Kurtz (1896-1973), Familiengeschichte, Fragen, Oskar Kurtz (1863-1927), Uncategorized

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Schlagwörter

Fotos, Gruppenbilder, Porträts, Zeichnungen

Bei der Arbeit an diesen Seiten fiel uns auf, wie wenige Porträts aus den Familienkreisen von Kurtz & Co. bis in die 1920er-Jahre bisher vorliegen bzw. digital erfasst sind.

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Wir danken daher für entsprechende Bilder von Familienmitgliedern, am besten als Bild-Dateien, möglichst mit zumindest ungefährer Datierung – ob künstlerische Porträts, Fotos oder Gruppenbilder, auf denen die Personen zu erkennen sind.

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Auf dem Foto oben: 8 der 12 Kinder von Camillo Kurtz und Anna Keller – von links nach rechts – oben: Dr. August M. Kurtz, Camillo J. Kurtz, Othmar M. Kurtz; untere Reihe Aurelia M. Kurtz, verh. Gamper; daneben ? (Siegfriede M. Kurtz ?); Maria Johanna Kurtz; daneben ? (Raffaela Kurtz, verh. Lechner ?); Aloisia M. Kurtz.

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Camillo Kurtz (1858-1939) – mit Dank an Karl/i Kurtz !

Auch die Bildvorlagen aus der „Keller-Chronik“ sollten soweit möglich neu eingescannt oder von den Originalen abfotografiert werden, um eine verbesserte Wiedergabemöglichkeit zu erreichen.AB-01-foto-1956-kornw-1

Anneliese Burzan, geb. Kurtz (1931-1980) – Passfoto, um 1956.
Leider liegen wenige brauchbare Porträts aus späteren Jahren vor;
viele Farbbilder sind bereits stark vergilbt.

 

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