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~ Künstler aus Österreich: Arthur Kurtz, Augustin Kurtz-Gallenstein, Oskar Kurtz, Camillo Kurtz, Anneliese Burzan-Kurtz – Familie, Leben und Werke

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Schlagwort-Archiv: Gemälde

Weltrekord: Teuerstes Gemälde aller Zeiten – „Salvator Mundi“ von Leonardo da Vinci zu 450 Millionen Dollar versteigert!

16 Donnerstag Nov 2017

Posted by Burzan/Kurtz in Ausstellungen, Fragen, Fundstücke, Uncategorized

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Schlagwörter

1500, Auktion, Gemälde, Höchstpreis, Leonardo da Vinci, Leonardo di Caprio, Millionen Dollar, Mona Lisa, New York, Publikum, Restaurierung, Salvator Mundi, Teuerstes Bild der Welt

Das wiederentdeckte und restaurierte Gemälde „Salvator Mundi“, das Leonardo da Vinci (1452-1519) zugeschrieben wird, kann als Gegenstück zur legendären „Mona Lisa“ betrachtet werden, die ebenfalls um das Jahr 1500 (1503) datiert wird. 1958 war das Gemälde in übermaltem Zustand, als schlechte Kopie betrachtet, für 45 britische Pfund versteigert worden. Nach abenteuerlichen Besitzerwechseln, jahrelanger Überarbeitung und der Ausstellung in der National Gallery London wird es als Original angesehen, damit das einzige auf dem Markt erhältliche Bild des italienischen Universalgenies. 

daVinci-salvator 01

In der Nacht vom 15. zum 16. November 2017 ab 19 Uhr Ortszeit kam das Gemälde beim Auktionshaus Christie’s in New York zwischen modernen Werken nach 1945 zum Angebot. Gestartet bei 75 Millionen, fiel der Hammer erst beim Höchstgebot von 400 Millionen Dollar, mit Provision zum Endpreis von $450,312,500, entsprechend rund 380 Millionen Euro.

daVinci-salvator-040x1

Eine Zusammenfassung der Geschichte dieses Bildes findet man auf Wikipedia
Salvator Mundi (Leonardo da Vinci)

Ergebnismeldung Christie’s (englisch)

Zur Geschichte des Bildes (Christie’s, englisch)

Beeindruckend sind die gefilmten Impressionen in Gesichtern von Besuchern, die das Gemälde vor der Versteigerung im Original betrachten konnten, darunter Leonardo di Caprio…

Drei digital verfremdete Varianten des „Salvator Mundi“ in Pop-Farben, die einzelne Bildelemente stärker hervortreten lassen, hat Michael Burzan 2017 für seine Projektserie „KUNZT“ zum Triptychon kombiniert.

daVinci-salvator 01-comb4-c

 

Restauratoren für Kurtz-Gemälde gesucht

10 Mittwoch Dez 2014

Posted by Burzan/Kurtz in Arthur Kurtz, August Kurtz-Gallenstein, Fragen, Uncategorized

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Schlagwörter

Gemälde, Pastelle, Reinigung, Restaurator, Zeichnungen

Wie wir wiederholt feststellen mussten, befinden sich einige Bilder von Arthur und Augustin Kurtz mehr als hundert Jahre nach ihrer Entstehung in einem Zustand, der eine Reinigung und/oder Restaurierung empfehlenswert erscheinen lässt. Die beiden Weltkriege haben auf manchen Gemälden Spuren hinterlassen, manche wurden zeitweise nicht optimal aufbewahrt oder gelagert; Pastelle und Ölmalerei auf Kartongrund sind besonders empfindlich. Auch Stücke, die ohne Schäden die Zeiten überstanden haben, wirken zuweilen nachgedunkelt.

DSC_1378-xcr3Wer bereits positive Erfahrungen gesammelt hat und Spezialisten kennt, die für die Reinigung und Restaurierung von Kurtz-Gemälden aus dem späten 19. bis frühen 20. Jahrhundert geeignet sind, möge sich bitte durch einen Kommentar auf dieser Seite melden. Auch wer selbst Bedarf an einer sorgfältigen Behandlung und Überarbeitung bei eigenen Stücken sieht, kann gerne Kontakt aufnehmen. Sämtliche Informationen werden auf Wunsch vertraulich behandelt und nicht ohne ausdrückliches Einverständnis online gestellt.

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Wir erhielten bereits einen Hinweis auf den Restaurator Hubert Schwarz aus Graz, der mit seinem Unternehmen auf Fresken spezialisiert ist. Er hat auch Wand- und Deckengemälde in Stift Admont behandelt, die vor mehr als 100 Jahren von Augustin Kurtz restauriert wurden. Wir werden nachfragen, wieweit er sich auch mit Ölbildern befasst. Vielen Dank an Dr. Alfred Seebacher!

Hier ein Link zum PR-Video des Restaurators:

https://www.youtube.com/watch?v=vaJJQysQlXY

Ein Königlicher Glaspalast für München (1854-1931)

31 Freitag Okt 2014

Posted by Burzan/Kurtz in August Kurtz-Gallenstein, Familiengeschichte, Fragen, Fundstücke, Uncategorized

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Schlagwörter

Ausstellung, Gemälde, Glaspalast, Kunst, Literatur, München

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Großzügige überdachte Ausstellungsflächen bot München während der Jahre 1854 bis 1931 im „Glaspalast“, im Norden des Alten Botanischen Gartens nahe dem Stachus. König Maximilian II. von Bayern ließ ihn innerhalb weniger Monate nach Vorbild des Londoner Kristallpalastes errichten, um ab 15. Juli 1854 die Erste Allgemeine Deutsche Industrieausstellung abzuhalten.munic-Glaspalast-1

Das langgestreckte Bauwerk, ganz aus vorgefertigten Gusseisen-Elementen und großzügigen Glasflächen nach Plänen von August von Voit gestaltet, hatte eine Länge von 237 Meter und war 67 Meter breit; die Höhe betrug bis zu 25 Meter.

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Augustin M. Kurtz-Gallenstein zeigte dort in der Sommer-Ausstellung 1889
die vielfach bewunderten Werke „Sonntag“ und „Skatbrüder“. Der Katalog zur Jahresausstellung führt diese Bilder auf Seite 54 unter der Rubrik I – Ölgemälde als Nr. 548 und 549 auf (Abb. Titelseite des Katalogs mit Illustration von Franz v. Stuck; Bayerische Landesbibliothek).

Glaspalast-Katalog 1889

In jenem Sommer unternahmen die Malerbrüder eine gemeinsame Studienreise nach Tirol. Am 1. September 1889 schloss August seine Studienzeit an der Königlichen Akademie ab.

munic-glas-AK-4x1

Epilog
Am 6. Juni 1931 brannte der Münchner Glaspalast bis auf die Fundamente nieder. Mehr als 3000 Gemälde wurden vernichtet, darunter die gesamte Sonderausstellung „Werke deutscher Romantiker von Caspar David Friedrich bis Moritz von Schwind“. Weitere 1000 Werke damaliger zeitgenössischer Künstler waren schwer beschädigt; nur 80 Kunstgegenstände konnten unversehrt geborgen werden (Wikipedia).munic-glas-AK-3xcn1

Tiroler Portraits von Arthur Kurtz

30 Donnerstag Okt 2014

Posted by Burzan/Kurtz in Arthur Kurtz (1860-1917), Ausstellungen, Fragen, Fundstücke, Uncategorized

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Brixen, Gemälde, Graf Hendl, Hans Frank, Jahrhundertwende, Königgrätz, Kunst, Leoben, Literatur, Meran, Portrait

Über die Datenbank auf den Internet-Seiten http://www.tirolerportraits.it
lassen sich vier Bildnisse entdecken, die Arthur Kurtz zwischen 1899 und 1909
von Tiroler Persönlichkeiten gemalt hat. Der Name der Dame aus dem Diözesanmuseum Brixen ist allerdings unbekannt (Öl auf Holz, rechts unten signiert und datiert: „Kurtz / Arthur / 1909“.

Wer kann die zwei Schriftzeilen am Unterrand entziffern ?

kurtz-arthur-07-1909-brixen-1

Zwei Gemälde befinden sich heute im Stadtmuseum Meran und wurden 2011 in einem Ausstellungs-Katalog berücksichtigt:
„Lineamenti. Il ritratto tra autoaffermazione e raffinatezza XVIII- XXI secolo. /
Gesichter. Das Portrait zwischen Selbstdarstellung und Eleganz, 18.-19. Jahrhundert“ (S. 44f. und S. 54f.)

Georg Graf Hendl zu Goldrain und Kastelbell
– Geb. 1847 in Leoben; gest. 1902 in Meran und in Tschars begraben.
1866 Leutnant im Österreichisch-Preußischen Krieg (Schlacht von Königgrätz).
1893 als Witwer nach Meran. –
Öl auf Leinwand, rechts oben bezeichnet „Graf Georg Hendl zu Goldrein 1901“.kurtz-arthur-09-1901-goldrain-1

Hans Frank
– Geb. 1850 in Meran; gest. 1919 in Meran. Studium der Medizin in Wien; „Spitalarzt“ in Meran. Mitglied zahlreicher Beratungsstäbe und der Kurvorstehung; Mitbegründer des Museumsvereins Meran;
1881-1912 Obmann des Männergesangsvereins.
Öl auf Leinwand, 1900. kurtz-arthur-10-1900-frank-1c1

 

Ausstellungen im Wiener Künstlerhaus

30 Donnerstag Okt 2014

Posted by Burzan/Kurtz in Arthur Kurtz, August Kurtz-Gallenstein, Ausstellungen, Fundstücke, Uncategorized

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1896, Gemälde, Kaiser Franz Josef, Künstlerhaus, Wien

 

wien-künstlerhaus-2cx1Zu den bedeutendsten Treffpunkten der Kunstszene und wichtigen Einkommensquellen der Maler zählten die Ausstellungen im Wiener Künstlerhaus, an denen sich auch Augustin Kurtz-Gallenstein beteiligte.
Bei der XXIV. Jahres-Ausstellung in Wien vom 21. März bis 10. Mai 1896, eröffnet durch Kaiser Franz Joseph, zeigte er das Bild „Heiße Bitten“, nach Berichten „eine Fegefeuer-Version in ganz moderner Malweise“.
Am 24. April 1896 schaute der Kaiser noch einmal im Künstlerhaus vorbei.

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Zwischen 1890 und 1899 wird
August M. Kurtz-Gallenstein als
Münchner Mitglied der Allgemeinen Deutschen Kunstgenossenschaft geführt, die diese Ausstellungen veranstaltete.

Ihre Gesamtverkäufe der Werkschau
vom Frühjahr 1896 addierten sich auf rund 50 000 Gulden; Eintritt 50 Kr. Der Katalog umfasste 104 Seiten
mit 577 Werken.wien-künstlerhaus-3x1wien-künstlerhaus-5x1

(Bearbeitete Abbildungen aus den Verzeichnissen und Dokumentensammlungen „150 Jahre Künstlerhaus“,
Archivar Wladimir Aichelburg).

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