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~ Künstler aus Österreich: Arthur Kurtz, Augustin Kurtz-Gallenstein, Oskar Kurtz, Camillo Kurtz, Anneliese Burzan-Kurtz – Familie, Leben und Werke

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Archiv des Autors: Burzan/Kurtz

Zwei Porträts in der Nationalgalerie Slowenien

28 Dienstag Okt 2014

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Schlagwörter

Ljubljana, Museum, Portrait

Im Nationalmuseum von Slowenien, Ljubljana, sollen sich diese beiden Bilder von Arthur Kurtz befinden, die in recht schwacher Qualität in Wikimedia Commons vertreten sind:

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Bärtiger Mann im Mantel mit Fellkragen
(Bradati mož v površniku s krznenim ovratnikom),
1892, Ölgemälde auf Zinnplatte, 35 × 25 cm

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Frau im schwarzen Kleid
(Žena v črni obleki),
1892, Ölgemälde auf Zinnplatte, 35 × 26 cm

(Date 1892; Medium oil on tinplate)
Current location: National Museum of Slovenia
Source/Photographer Zbirka slik Narodnega muzeja Slovenije

Links :
– Frau im schwarzen Kleid
– Mann mit Fellkragen

„Hotel Styria“ in Bad Gleichenberg

28 Dienstag Okt 2014

Posted by Burzan/Kurtz in Camillo J. Kurtz, Familiengeschichte, Fundstücke, Uncategorized

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Schlagwörter

1900, 1907, Automobil, Bad Gleichenberg, Gleisdorf, Grammophon, Hotel, Kriegsanleihen, Rennfahrer, Styria, Weltausstellung Paris

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„Tante Luise“, Aloisia M. Kurtz (Jg. 1905), die jüngste der acht Töchter von Camillo Kurtz (sen.) schrieb für die „Keller-Chronik“ auch ein Kapitel über ihren Vater. Darin erzählt sie von seinem „Überraschungskauf“ eines Hotels, das er nach der Umsiedlung der Familie nach Gleisdorf „durch einen Zufall“ erwarb:

„Er las im Zug eine Annonce von der Versteigerung eines Hotels in Bad Gleichenberg, fuhr hin, lizitierte mit und es blieb ihm, ‚unbeabsichtigt‘.
Mit Tatkraft und Hilfe seiner tüchtigen Frau Anna, sowie seinen schon heranwachsenden Kindern (Raffaele in der Kanzlei, Maria an der Kasse,
Anna in der Küche, Aurelia bei den Gästen mit ihrem sonnigen Temperament als Gesellschafterin), wurde das Hotel bald bekannt und beliebt. Er gestaltete es um, es wurde ein Komplex von Hotel und vier Dependancen und wurde ‚Hotel Styria‘ genannt.“ AK-styria-03-xc1

Martin Krusche berichtet: „Camillo hatte nicht nur von einer Weltausstellung in Paris (1900) ein Grammophon mitgebracht. Da er in Bad Gleichenberg auch ein Hotel besaß und die Zugverbindungen noch unzureichend waren, verfügte er über eines der ersten Automobile in der Oststeiermark, um Gäste von Graz abholen zu können…“ 

Dazu Luise: „Er hatte … dazu einen eigenen Fahrer, einen früheren Rennfahrer, der bei der Begegnung mit den neidischen Pferdekutschenfahrern so manchen Peitschenhieb abbekommen hat. 

In den Kriegsjahren 1914-1918 zeichnete der kaisertreue Camillo Kriegsanleihen, verkaufte seine Besitzungen in Bad Gleichenberg und verlor den ganzen Erlös mit dem Ende des Krieges.“

Kurtz & Keller – Stamm-Eltern

27 Montag Okt 2014

Posted by Burzan/Kurtz in Anneliese Burzan-Kurtz, Arthur Kurtz, August Kurtz-Gallenstein, Camillo Kurtz (1858-1939), Camillo Kurtz (1896-1973), Familiengeschichte, Uncategorized

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Schlagwörter

Aigen, Burzan, Gleisdorf, Gottschall, Hönig, Keller, Kurtz, Ludwigsburg, St. Gallen

Die Verbindung der Familienlinien Kurtz und Keller begann mit der Hochzeit am 22. Januar 1889 von Anna Keller (* 16.1.1865 in Aigen im Ennstal;
+ 21.6.1948 in Gleisdorf / Steiermark) und Camillo Kurtz
(sen. – * 6.7.1858 in Sankt Gallen; + 18.8.1939 in Gleisdorf.

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Martin Krusche (in seinem Portrait über Dr. Walter Kurtz, Gleisdorf; http://www.van.at) :

Der Großvater, Camillo Kurtz, war ein tatkräftiger Kaufmann, Vater von zwölf Kindern, der im obersteirischen Industriegebiet stets nach neuen Aufgaben suchte. Ob ein Waggon voll grüner Kaffeebohnen, ob eine Wagenladung Lodenmäntel, Ende des 19. Jahrhunderts sind da vielfältige Güter durch die gleichen Hände gegangen.

1909 kaufte Camillo in Gleisdorf ein Bürgerhaus mit angeschlossener Landwirtschaft. Das Grundstück reichte vom Ortskern, den Kessel entlang, bis zum Wald hinauf. Eine damals für Gleisdorf typische Situation. In der Folge der Entwicklung stand die ganze Familie für einen, wie man heute sagen würde, abenteuerlichen „Branchenmix“. Mit einer Bierbrauerei, einer Keramikproduktion etc.“

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Der erste Sohn des Paares, der am 15. Oktober 1896 in St. Gallen geborene Camillo Josef Kurtz, wirkte als Künstler und Keramiker nach Ausbildung bei Prof. Daniel Pauluzzi und an der Pariser Académie Julian weit über Österreich hinaus (+ 1.9.1973 in Gleisdorf).

Eine der vielseitig kreativen Töchter der Familie, des Medizinalrates
Dr. August Kurtz (Jg. 1899) und seiner Frau Eugenie (Jg. 1906), war
Anneliese Kurtz (* 12.7.1931 / + 10.9.1980), verheiratet mit Gerhard Burzan
(* 5.9.1922 / + 22.5.2010) in Ludwigsburg, Baden-Württemberg.

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Die Maler Augustin Maria Kurtz-Gallenstein (* 1. August 1856 in St. Gallen;
+ 5. Juli 1916 in Admont) und Arthur Kurtz (* 23. September 1860 in St. Gallen; + 20. Januar 1917 in Baden / Niederösterreich) waren Brüder von Camillo Kurtz (senior) und studierten u.a. an der Akademie der Bildenden Künste in München.

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Ihre gemeinsamen Eltern waren Heinrich Kurtz (* 17.3.1821 / + 8.5.1888) und Johanna Kurtz, geb. Hönig (* 22.5.1832 / + 9.1.1893). Entferntere Ahnen stammten aus Leipzig und Aachen und waren gleichfalls künstlerisch sowie schriftstellerisch tätig.

 

 

 

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Die Großeltern, der Arzt Heinrich Kurtz und Cäcilia Gottschall (* 14.10.1792 in Herzogenburg / Niederösterreich), Tochter des Chirurgen Ferdinand Gottschall, heirateten am 9. Juli 1827.

Die „Keller – Chronik“

26 Sonntag Okt 2014

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Schlagwörter

1983, Ahnenforschung, Chronik, Keller

Eine bedeutende Basis zur Ahnenforschung der Familie Kurtz ist die
„Keller-Chronik“ mit Beiträgen zur Familiengeschichte aus verschiedenen Quellen auf 300 Seiten.

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Titelseite

kurtz-keller-chr-04-x1kurtz-keller-chr-05-xrc2 .

Zusammengetragen bis Winter 1983/84 und herausgegeben von
Michael Strobl, Liezen; Druckerei Wilhelm Steinmetz, Aigen/Ennstal.

Wer ist diese Dame ?

24 Freitag Okt 2014

Posted by Burzan/Kurtz in Arthur Kurtz, Familiengeschichte, Fragen, Uncategorized

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Schlagwörter

Dame mit Hut, Pastell, Portrait, Sängerin

Porträt einer Dame mit Hut in Pastellfarben auf Karton, signiert Arthur Kurtz, undatiert (c: Michael Burzan).AB-01-arthur-01

Nach mündlicher Überlieferung könnte es sich um eine Sängerin handeln; ein anderes Porträt einer Dame mit Notenblatt sieht dem Gesicht recht ähnlich…

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Galerie

ANNELIESE BURZAN – KURTZ (1931 – 1980) Von Medizin und Familie zu Kunst und Schreiben

23 Donnerstag Okt 2014

Posted by Burzan/Kurtz in Anneliese Burzan-Kurtz, Galerien, Uncategorized

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Schlagwörter

Aquarell, Porträt (Schaller)

Diese Galerie enthält 12 Fotos.

 

Galerie

CAMILLO JOSEF KURTZ (1896 – 1973) Maler, Keramiker, Künstler

22 Mittwoch Okt 2014

Posted by Burzan/Kurtz in Camillo J. Kurtz, Camillo Kurtz (1896-1973), Uncategorized

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Schlagwörter

Aquarell, Foto, Landschaft, Porträt (Keller-Chronik), Steiermark

Diese Galerie enthält 9 Fotos.

Der Katalog zur Ausstellung „Aufbruch in die Moderne?“ im Universalmuseum Joanneum Graz fasst seine Biografie wie folgt zusammen und zeigte …

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ARTHUR KURTZ ( 1860 – 1917 ) Maler und Schriftsteller

21 Dienstag Okt 2014

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Schlagwörter

Selbstporträt mit Turban

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Galerie

Impressum

01 Sonntag Jan 2012

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Schlagwörter

Impressum

Angaben gemäß § 5 TMG und Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV: Michael Burzan Fachjournalist Waliser …

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AUGUSTIN MARIA KURTZ-GALLENSTEIN ( 1856 – 1916 ) Genre-, Landschafts-, Historien- und Porträtmaler

21 Sonntag Aug 2011

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Schlagwörter

Selbstporträt (Krause)

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Kurtz-Waren aus St. Gallen

15 Montag Aug 2011

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Schlagwörter

Heinrich Kurtz, Kaufhaus, St. Gallen

Das Kaufhaus Heinrich Kurtz im Markt Sankt Gallen wurde 1872 von Augustin Kurtz in Aquarellfarben festgehalten.

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Von Arthur Kurtz soll es eine Bleistiftzeichnung der Weissenbacher Filiale aus dem Jahr 1878 geben.

Burg-Ruine Gallenstein, um 1885

14 Sonntag Aug 2011

Posted by Burzan/Kurtz in Arthur Kurtz, August M. Kurtz-Gallenstein, Camillo Kurtz (1858-1939), Camillo Kurtz (1896-1973), Familiengeschichte, Fundstücke, Literatur, Oskar Kurtz (1863-1927), Uncategorized

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Schlagwörter

Admont, Burg, Festival, Gallenstein, Graz, Habsburger, Kölbl, Ruine, Steiermark, Vischer

Schon als die Familie des Kaufmanns Heinrich Kurtz (* 17.3.1821 /
+ 8.5.1888) und seiner Frau Johanna (geb. Hönig, * 22.5.1832 / + 9.1.1893) noch in St. Gallen in der Obersteiermark lebte, war die nahe gelegene Burg Gallenstein nur als Ruine erhalten.

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Augustin Maria Kurtz soll in jungen Jahren bereits ein Bild der Burgruine angefertigt haben. Dr. Dr. Adalbert Krause berichtet: „Im Sommer 1876 weilte in St. Gallen der Wiener Maler Holzinger, dem er öfters bei seinen Arbeiten zuschaute. Nun bekam er eine außerordentliche Lust zum Zeichnen und zum Malen mit Ölfarben. Als erstes Werk aus dieser Zeit verzeichnet der Vater ein Bild mit der Schloßruine Gallenstein. Das Bild erhielt nach Vollendung einen Ölfirnisüberstrich und kam wiederum als Geschenk zu seinem Taufpaten. Durch diesen Firnisüberstrich schrumpften aber mit der Zeit die Farben zusammen, und so wurde dieses Bild im doppelten Sinne Ruine…“

Später ergänzte er seinen Namen durch den Zusatz zu „Kurtz-Gallenstein“,
als Ehrung seiner Heimat und zur Unterscheidung von seinem Bruder Arthur Kurtz, der ebenfalls als Kunstmaler tätig war.gallenstein-1830-1c

Bereits im 13. Jahrhundert hatten die Habsburger Rudolf I. und Albrecht I. dem Abt von Admont die Genehmigung zum Bau der Burg Gallenstein erteilt. Nach Jahrhunderten voller Kämpfe verfielen ab 1830 die inzwischen ungenutzten Gebäude und wurden durch Verwitterung und anderweitige Verwendung von Baumaterial zu Ruinen. Heute sind die Haupttürme wieder durch neue Dächer geschützt und die Räume bewirtschaftet. Ein Kulturfestival wird in den Sommermonaten veranstaltet; in einer Ausstellung findet man auch Hinweise auf Augustin Kurtz-Gallenstein und sein Bild „Der gute Hirte“.

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Historische Abbildungen aus:

Herrschaft Gallenstein, dem Stifte Admont zugehörig (1830), aus S. Kölbl „Lithographirte Ansichten der Steyermärkischen Städte, Märkte und Schlösser“, J. F. Kaiser, Graz, 1825-1833

G. M. Vischers Käyserlichen Geographi, „Topographia Ducatus Stiriae,
Das ist: Eigentliche Delineation / und Abbildung aller Städte / Schlösser / Marcktfleck / Lustgärten / Probsteyen / Stiffter / Clöster und Kirchen / so es sich im Herzogthumb Steyrmarck befinden; Und anjetzo Umb einen billichen Preyß zu finden seynd Bey Johann Bitsch Universitäts Buchhandlern / Auff dem Juden=Platz bey der guldenen Saulen“. Graz 1681

(Abb. bearbeitet  ex Wikimedia Commons)

http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Vischer_-_Topographia_Ducatus_Stiria_-_099_Gallenstein_bei_St._Gallen.jpg?uselang=de

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