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Weihnachtliche Grusskarten können auf dem heutigen Sammlermarkt recht wertvoll sein! Besonders gefragt sind Stücke von Künstlern der Wiener Werkstätten, bevorzugt mit „grausigen“ Krampus-Darstellungen. Sie bringen je nach Künstler, Motiv, Erhaltung drei- bis fünfstellige Beträge! Wir erinnern uns, dass derartige Exemplare auch einst in Besitz der Familie Kurtz gewesen sein könnten und hoffen, dass sie nicht unbeachtet verschleudert wurden oder verloren gegangen sind…

Michael Burzan, Sohn von Anneliese Kurtz, verh. Burzan (1932-1980), hat bereits mehrere Artikel zu diesem Thema veröffentlicht. Hier einige attraktive und originelle Beispiele.

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Wiener Werkstaette No. 890, Krampus und St. Nikolaus vor Dame
Auktionspreis: $720

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WW No. 247 von Josef Diveky
Zustand l – nicht gelaufen
Rufpreis: € 700 – Endpreis: € 1300

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Wiener Werkstaette No. 541, 1911, gelaufen
Rufpreis: € 1500 – Endpreis: € 2200

2003 zum Höchstpreis von 11 000 Euro in Salzburg zugeschlagen.